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Annahme verweigert: Immer öfter scheitern E-Mails aus dem Urlaub an automatischen Postfach-Türstehern. Schuld daran ist die Werbemüllplage Spam. Die schlimmsten Quellen sprudeln in den USA, China, Korea und Russland. Betroffen ist auch, was viele nicht wissen, der Webmailversand über deutsche Anbieter wie "web.de".

Nichts geht mehr, wenn lange Zahlenkolonnen (IP-Adressen) im Briefkopf als verdächtig gelten.

"Wir müssen uns technisch gegen Spam-Angriffe wehren, damit unsere Mailsysteme funktional bleiben," begründet NetCologne-Sprecherin Judith Schmitz das aufwändige Filtern der Werbemüllflut, das jeden Reisenden treffen kann. Bei Fehlermeldungen wie "Client host rejected" als Antwort auf Urlaubsmails nicht gleich aufgeben: Internetcafé oder Standort wechseln und eine neue Verbindung aufbauen. Auch die Nutzung einer anderen Adresse kann weiterhelfen.


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