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unterwwwegs Aktuelle Übersicht:
"WLAN" und Handys

Drahtlos finden Notebooks und Handys unterwegs immer einfacher Verbindungen.
Fast überall gibt's irgendein Netz, in das sich einbuchen lässt: 

Der Besuch eines Internetcafés ist meistens viel günstiger, manche bieten sogar auf Nachfrage einen Anschluss fürs eigene mitgebrachte Notebook. 

Vorsicht bei fremden Providern, die vor dem Einloggen Kreditkartendaten verlangen: Was steht im Kleingedruckten? 


Nepp in Norwegen:
4 Std. Mindest-WLAN
Wenn die Hotelrezeption zum E-Mailen ausschließlich mehrstündige Internetzugänge an ihre Gäste verkauft, ist das natürlich Nepp. Ausnahmsweise kann es in solchen Fällen sogar günstiger sein, für ein paar Minuten das Handy als Modem zu benutzen.

Das sollte man aber unbedingt vorher daheim zum Inlandstarif bei einem Verbindungstest ausprobieren. 

Roaming-Sonderangebote wie das "Vodafone-Reiseversprechen" gelten nur für einzelne Netze im Ausland. Wer aus Versehen – oder weil's am Ort eben nichts anderes gibt – bei der Konkurrenz einbucht, zahlt drauf. Weitere Kostenfallen sind MMS-Bilder, Datenübertragungen und Abfragen der eigenen Mailbox. 

Tipp: Fast überall findet sich ein Café oder Biergarten mit WLAN-Gratiszugang*.

www.teltarif.de
www.heise.de/ct/06/08/098
www.t-mobile.de/hotspot
www.vodafone.de
www.hotspotdeutschland.de
www.hotsplots.de

* WLAN = "wireless local area network", sprich Wehlahn
hat sich in Deutschland als Abkürzung für kleine Funknetzwerke eingebürgert.
Im Ausland steht dafür eher die flottere Doppelsilbe "wi-fi".
Die dafür nötige Verbindungstechnik ist in den meisten modernen Notebooks
und Laptops standardmäßig eingebaut oder kann mit einer Steckkarte nachgerüstet werden.

Orte mit WLAN- oder wi-fi-Empfang nennt man Hotspots.

WLANs gibt es, wie berichtet, auch auf Schiffen, in Flugzeugen und Zügen:  Hotspot ICE


12.7.2006 | Inhalt · Übersicht | < Home < | > Nächste Meldung > | Impressum